Fashion

Ognx: Nachhaltige Yoga-Kleidung

Yoga erfreut sich als Ausgleich zum stressigen Alltag wachsender Beliebtheit. Das Berliner Label Ognx produzierte nachhaltige Mode für Yogis.

Nachhaltige und trotzdem bezahlbare und schöne Sportkleidung zu finden, ist immer noch schwer. Unser aktueller Favorit in Sachen „Fair und Sportlich“ ist das Berliner Yoga-Label Ognx. Auch wenn die Wurzeln der Marke im Yoga liegen, lassen sich die T-Shirts und Hosen auch gut im Fitnessstudio oder beim Tag auf dem Sofa tragen. Und zwar mit gutem Gewissen.

Ognx wurde 2012 von einem Künstler-Kollektiv gegründet. Ihr Ziel ist es, nachhaltige Sportmode modern, stylisch und gleichzeitig bezahlbar zu gestalten. Und das für Menschen, die wissen wollen, wo und wie Shirts, Leggins und Pullover hergestellt werden.

Auf der Homepage schreiben die Gründer: „Wir verwenden grundsätzlich hochwertige Biobaumwolle und distanzieren uns von Kinderarbeit, jeglicher Ausbeutung Benachteiligter und Ressourcen-verschwendung.“

Faire Mode zu fairen Preisen

Um die eigenen, hohen Ansprüche zu gewährleisten und lange Transportwege zu vermeiden, werden alle Kleidungsstücke in Europa designt, hergestellt und verkauft.

Trotz dieses Mehraufwandes sind die Preise völlig in Ordnung. Die T-Shirts kosten zwischen 25 und 35 Euro, Pullover rund 50 Euro und Hosen und Leggins etwa 60 Euro. Um die Preise bezahlbar zu halten, verzichtet die Marke zum Beispiel komplett auf teure Anzeigenkampagnen oder  Showrooms. Das Geld dafür wird lieber in die Produktion und faire Löhne investiert.

Zu kaufen gibt es die faire Yoga-Kleidung bei zahlreichen Händler, direkt im Ognx-Onlineshop oder beim Avocado Store.

Unsere Favoriten aus der aktuellen Kollektion:

Kathrin: 

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Ich mag dieses sommerliche Yoga-Outfit. Das Motto „Don’t hate, meditate“ sollte man im Alltag viel öfter beherzigen.

 

 

 

 

 

 

 

Birk:

_DSC2158Die Hose und das Shirt sind bequem und lassen genug Bewegungsfreiheit für Yoga oder Krafttraining. Außerdem mag ich den ironischen Aufdruck „Namaste Bitches“ sehr.

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: (c) Ognx